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Aktuelles
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Dezember
09
Fu,
das Beistellpferd beim Beschalgen, hatte das Warten satt.
Also setzte er an und schaffte zumindest mit der Vorhand das
Hindernis (in diesem Fall die Boxentüre) zu nehmen. Leider
war der Bauch im Weg und so baumelten seine Hinterbeine gut
20 cm über dem Boden. Liebe Angelika, entschuldige bitte,
dass ich vor der Demontage der Türe noch schnell ein
Foto machen mußte.
Fu und alle anderen waren die Ruhe selbst und haben alles
gut überstanden.
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November
09
Mein
neues Beschlagsauto ist einsatzbereit!
(einmal mit der Maus über das Bild fahren)
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Oktober
09
Therapieverlauf
einer Hufkapseldeformation bzw. 'lange Zehe'
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Juni
09
Zwei
super Erfolge im Distanzreitsport!
Sonia Buluschek und Bryonia / Araberstute wurden in der Amateur
Elite Klasse in Frankreich auf der Strecke über 130 km
16te von 50 (beste/r nicht französische/r Starter/in)
und
Nastia (Shagya-Araber-Stute, Bes. von Wardenburg) über
100 km CEI* in Ermelo / Niederlande Erste!
Herzlichen
Glückwunsch und vielen Dank für Euer Vertrauen!
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Juni
09
Eine
sehr empfehlenswerte Veranstaltung!
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Mai
09
Kunsthornaufbau
nach einem Abzess im Trachtenbereich
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Februar
09
Faschings-Therapie-Pferdchen
auf dem Blaslhof
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November
08
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September/November
08
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Bild von links
nach rechts;
- B. (Hufrehe) hatte sich des Eisenbeschlages entledigt,
die Hufwände waren ausgebrochen, die Zehe zu lang
- Hufrehebeschlag mit Dallmer Cuff ®
Klebebeschlag in Kombination mit Multidirectional-Beschlag
von Colleoni ®
- Multidirectional-Beschl.
von Colleoni ® genagelt in Kombination mit Kunsthornaufbau
nach 7 Wochen inkl. Stellungkorrektur in Bezug auf das rotierte
Hufbein
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August/September
08

Kurzbericht:
Zwei Leute in der Midlife-Kriese machen sich auf den Weg
zu Fuß und mit Packpferd von Hausen bei Gauting nach Bad
Birnbach. Anlaß waren zwei Eintrittskarten für das Bad,
welche wir beim Blutspenden geschenkt bekamen. 3 Wochen
Zeit, und den Vorsatz das bequeme Leben mal etwas zurückzuschrauben.
Der Versuch die ersten 2 Nächte klar zu machen, um wenigstens
die Sicherheit zu haben wirklich von daheim wegzukommen,
scheiterten nach 2 1/2 Stunden Telefonat. Ein Anruf bei
Bernhard Schormaier beruhigte uns etwas, denn er meinte,
Ställe gäbe es genug, und der echte Wanderreiter reite einfach
los. 1 Tag bevor es losging, konnte ich wenigstens die erste
Übernachtung klar machen. Ich weiß nicht, ob ich mich sonst
getraut hätte los zu gehen.
Die erste Nacht empfohl uns die zweite Nacht. Wir riefen
an und waren somit angemeldet. Ein Gefühl was von Tag zu
Tag unwichtiger werden sollte. Von der zweiten Nacht hatte
wir nur eine ungefähre Vorstellung wo Ställe waren für die
Nacht. Trotzdem wurden wir nett aufgenommen, verbrachten
aber eine sehr unbequeme Nacht auf den Eckbänken vom Stüberl.
Nun aber wird alles besser, schließlich waren wir jetzt
mitten im Gebiet der Wanderreitkarte und konnten uns 3 Ställe
zur Übernachtung aussuchen.
Gesagt, getan,...... Pustekuchen, Soyen, Rechtmehring und
Reitstall Sommerfeld bei Haag existieren nicht mehr, kein
Anschluß unter dieser Nummer. Von da an wurden wir immer
gelassener, und das Vertrauen auf nette Leute, die uns dann
schon aufnehmen werden wuchs von Tag zu Tag.
Strecke:
Hausen - Hornstein - Portenläng - Ilching - Zell - Zieglwalln
- Hart bei Mössling - Moosgrub - Neukirchen, 2 Nächte mit
dem Radl 15 km nach Bad Binrbach - Niederwinkel - Peterhof
- Schabenlandl (Österreich) - Oberweidach - Seeon - Höselwang
- Rott am Inn - Einhaus - Sauerlach - Hornstein - Hausen
Erlebnisse:
· in Hornstein haben wir wunderschöne Kaltblüter gesehen,
die 2007 und 2008 beim Wieseneinzug auf dem Oktoberfest
dabei sind
· in Zell war ein sehr netter Offen- und Boxenstall, der
eine Riesenralley plante für ca. 100 Pferde
· in Hart heizte der Besitzer extra für uns den Kachelofen
ein, weil wir patschnaß ankamen, so daß am morgen wieder
alles trocken war
· in Moosgrub durften wir Tatalaussteiger aus München kennenlernen,
die dort den Hof gekauft hatten und wieder herrichten wollen
· in Neukirchen wurden wir aufgenommen wie Familienmitglieder,
bei Apfelkuchen und Kürbissuppe, auch neues Hundefutter
wurde uns sagar zur nächsten Station gebracht
· in Niederwinkel kamen wir ins Schwabenlandl unk konnten
100 Isländer auf einmal bewundern und hatten zugleich die
teuerste Nacht (Österreich?)
· in Oberweidach übernachteten wir mit einer Ziege im Heu
· in Seeon fielen in der Nacht 3 Heuballen auf unsere Füße,
aus 5 m Höhe
· in Höselwang kannte Andreas den Wirt von dem `Gasthof
zur schönen Aussicht´aus dem Fernsehen
· in Rott am Inn waren die Dächer der Häuser abgedeckt und
der Mais stand geschält oder platt auf dem Feld, so ein
Unwetter war zwei Tage vorher
· Einhaus war ein wunderschöner Einödhof, wo die Bäuerin
perfekt polnisch reden konnte
· in Sauerlach (beim Fürtner) hatte ich Bammel, mit meinem
Wald- und Wiesenpferd nicht aufgenommen zu werden, weil
hier die Hohe Schule der Dressur gelehrt wird, doch wir
wurden einstimmig sehr herzlich aufgenommen und nicht nur
das Pferd, sondern auch wir durften übernachten
· wieder in Hornstein, fast schon daheim
· in Hausen lieber Empfang von der eigenen Stallgemeinschaft,
drei Wochen weg und doch sofort wiedererkannt, aber das
Pferd wurde erstmal von der ganzen Herde gemobbt
August ist die Zeit der Stoppelfelder und der gemähten Wiesen
, der Maiskolben als Leckerli für´s Pferd zwischendurch
und die Nächte sind warm genug für Stüberl und Heuboden.
Der Nachteil ist, daß im August viele kleine Metzgereien
und Bäcker Betrieburlaub haben.
Für Menschen die Zahlen lieben, wir sind ungefähr eine Strecke
von 550 km gewandert und haben für uns 5 (2 Menschen, 2
Hunde, 1 Pferd) durchschnittlich 55 EUR am Tag gebraucht.
Als Putzzeug hatte ich einen Striegel und einen Hufauskratzer
dabei, am 3. Tag hatte ich den Striegel verloren, aber es
geht auch so !!! In den 20 Tagen hatten wir 4 warme Malzeiten
und 5 mal ein Matratze bzw. ein Bett. Abgegangen ist uns
gar nichts, wir haben viel menschliche Wärme und menschliches
Interesse erfahren dürfen und gehen so gestärkt in den Alltag
zurück.
geschrieben von Uschi Winklhofer
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Ich war gerade am
Arbeiten, als ich ein dickbepacktes Pferd auf dem Geh- und
Radweg daherkommen sah. Gleich erkannte ich Ciello mit Uschi,
Andreas und Ihren beiden Hunden. Sie waren auf den Rückweg
von der lange angekündigten Wanderung mit Pferd . So
lange hatte Uschi davon gsprochen, dass ich verblüfft
war, dass sie mitten im August nun unterwegs waren. Den nebenstehenden
Bericht hatte Sie bereits zum nächsten Hufpflegetermin
vorbereitet.
Richtig! Ciello ist ein Barhufpferd und die Hufe sahen nach
dieser Strecke top aus.
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August 08

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Hufrehebehandlung:
Merlin, ein Hafi-Wallach, hatte mehrere Reheschübe bevor
ich ihn kennenlernte und mit der Barhufpflege begann.
Dank der sehr guten Zusammenarbeit mit der gesamten Familie
konnte die Stellung des Hufbeines korrigiert werden.
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Juni
08
Durchtrittigkeit bei Fohlen
Acht Tage altes Zwillingsfohlen macht nach dem Bekleben der
Hufe mit Durchtrittigkeitsschuhen von Dallmer ® die ersten Schritte. |
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Anfang
Juni:
Mama Gipsy mit Tochter Stella (2 Wochen alt).
In dem kleinen, runden Ponybauch wohnte bis kurz vor der Geburt
unbemerkt die Tochter.
Scheue kennt sie nicht. An arbeiten war so gut wie nicht zu
denken.
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Ende
April
Gipsy und Fabius nach der Hufpflege auf dem Parkplatz des
Seniorenstifts.
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Ende
Februar traute ich meine Augen nicht.
Morgens um sechs Uhr standen vor meiner Tür Gipsy und
Fabius .
Mit einer Hose bekleidet, Pulli hatte ich um den
Hals des Wallachs geworfen, führte ich sie in unseren
Vorgarten.
Die beiden waren auf íhrer Wanderschaft durch das ganze
Dorf marschiert um sich ihren neuen Schmied auszusuchen.
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